Schlagzeilen

Feinstoffliches

 

BlütenzweigeDas Feinstoffliche umgibt uns überall.

Obwohl es nicht sichtbar oder greifbar ist, erfüllt und bestimmt es unser Leben in jedem Moment. Es ist so wirklich wie der Stuhl, auf dem wir sitzen.

 

 

Feinstoffliche Wahrnehmungen im täglichen Leben können sein

 

•  wenn man sich an einem Ort spontan wohl oder unwohl fühlt

 

•   wenn man einen Raum betritt und spürt, hier ist „dicke Luft“

 

•   wenn man einem Menschen spontan vertraut, bei einem anderen innerlich mehr auf der Hut ist

 

•   wenn man sich bei Entscheidungen auf das Bauchgefühl verlässt

 

 

Die feineren Schichten

 Der Mensch besteht nicht nur aus Haut und Knochen. Er besteht zusätzlich aus einer feinen Substanz, die den physischen Körper umgibt und durchdringt: die feineren Schichten. Durch Lebenssituationen kann in den feineren Schichten Unordnung entstehen, sie können belastet und verletzt werden. Häufig geschieht dies durch Schock, physische oder psychische Verletzungen oder schlechte Erfahrungen, besonders tiefe Spuren können traumatische Erlebnisse hinterlassen. 

 

Die Folge sind häufig Anspannung, Stress oder innere Lähmung, Müdigkeit oder Erschöpfung. Auch Emotionen wie Angst, Traurigkeit, Wut, Hass etc. haben meist feinstoffliche Ursachen.

 

Wenn feinstoffliche Unordnung sich wieder ordnet, bedeutet dies eine tiefgreifende Veränderung im Grundlebensgefühl, eine Steigerung der Lebensqualität. 

 

Lebensfreude, Zuversicht und Ausgeglichenheit können verstärkt und in neuer Qualität erlebt werden.